UKA: Mit Expertise zum erfolgreichen Windparkprojekt.

Die MKS- Mehrkörpersimulation ist eine Methode, ähnlich wie die FEM, um das Gesamtsystem Getriebe und der Triebstrang vom Rotor bis in den Generator funktionieren. Die MKS berücksichtigt auch Massenträgheiten und besondere Steifigkeiten der Getriebebauteile. So werden Bauteile sichtbar, die in der Realität nicht nur durch fest einwirkende Kraftgrößen in bestimmte Richtungen gedrückt oder gezogen werden.

Die virtuelle Darstellung zeigt die Bauteile, wie sie aufgrund ihrer Masse einige Zeitbruchteile in einer Bewegung verhaftet bleiben, ehe sie wieder die Richtung ändern.



Thüga Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG
Großer Burstah 42, 20457 Hamburg
www.ee.thuega.de